Archive for November 2006

Quittentarte mit Butterkaramell (und Hindernissen)

Von: rosa



Um es vorweg zu nehmen: Dies ist das beste Rezept, das ich seit Jahren nachgebacken habe.
Und ich habe das erste Mal in meinem Leben Karamell zubereitet! Das ist ja to-tal einfach, warum hat mir das niemand früher gesagt?

Nachdem der Käsekuchen ja als Geburtstagspartymitbringsel bestimmt war, und ich nur ein Stück von ihm genießen konnte (das war auch schon am Samstag), gestern aber wieder Lust auf Süßes hatte, sollte ein neuer Kuchen her. Nur für michmichmich (vielleicht kriegt der Mitbewohner noch einen Haps ab, oder zwei), und diesmal werd ich eine Kuchenhälfte einfrieren.

Ich wollte also einen Kuchen machen, und hatte noch Quitten rumliegen. Wenn ich zu einer bestimmten Zutat(enkombination) ein Rezept eines bestimmten Genres (oder wie heisst das bei Rezepten?) suche, dann mache ichs so:
* Ich erinnere mich hoffentlich daran, dass ich mal in einem Kochbuch oder einem Blog ein solches Rezept gesehen habe. Gute Blogkandidaten, weil ich sie lese, und da eine Fülle an Rezepten vorhanden ist, die mich ansprechen, sind Chocolate & Zucchini, Chili & Ciabatta und der Amateur Gourmet.
* Falls das nicht der Fall ist, suche ich in einer online-Rezeptdatenbank. Nur selten füttere ich Google mit der Suche nach Rezepten (am ehesten noch die Newsgroup-Suche), meist schaue ich bei Chefkoch, Epicurious oder der Rezeptsammlung nach.

Bei der Suche nach einem Quittenkuchen stieß ich also auf dieses Chefkoch-Rezept: Quittentarte mit Butterkaramell.

Ich habe ein paar kleine Änderungen vorgenommen:
* Da der Guß bereits höllensüß ist (Zucker! Butter! Sahne!), habe ich die Zuckermenge im Boden halbiert, sowie die Prise Salz ca... verzehnfacht. Fast einen gestrichenen Teelöffel habe ich genommen, weil ich den Karamell-Salz-Kontrast einfach großartig finde.
* Auch im Guss habe ich die Zuckermenge auf 80 g reduziert.
* Weil ich keinen so eierigen Guss mag, habe ich eins der Eier im Guss weggelassen, dafür einen ordentlichen Schwupp Sahne mehr genommen.
Die Änderungen haben sich alle bewährt! Der Kuchen ist genau richtig süß, der Boden krümelig-butterig mit leichter Salznote, und der Guss hat eine angenehme Konsistenz.

So gehts:

Mürbteig bereiten und eine Tarteform damit auslegen.

Quitten schälen und in Scheiben schneiden.

An dieser Stelle wartete das erste Hindernis:


Quitten: Aussen hui....


... innen pfui!

Zum Glück konnte ich von den ca. 8 Quitten noch ein paar nicht-braune Stellen retten, und hatte noch ein paar Äpfel rumliegen, so dass ich meine spärlichen Quittenschnitze nochmal durch die gleich Menge Apfelschnitze ergänzt habe.

Kommen wir zum spannenden Teil des Kuchens. Quasi als Variante einer Tarte Tatin werden die Schnitze in Butterkaramell kurz gegart, bevor sie auf dem Tarteboden verteilt werden.
Also erstmal: Karamell machen!

Wie bei allen Dingen, die man zum ersten Mal selbstmacht, ohne je einem kochenden Vorbild zugesehen zu haben, erscheint das alles wundersam. Wie, dieser bröselige, feste Zucker soll einfach schmelzen? Und dann braun werden? Die phantastische Welt der Küchenchemie überstieg mal wieder die Grenzen meiner Vorstellungskraft.

Also rezeptgetreu Pfanne angeschmissen und Zucker reingerieselt. Es hat einige Minuten gedauert, bis sich was getan hat, aber dann war alles genau wie es ein sollte! Ich illustriere hier mal die wundersame Verwandlung von Zuckerkristallen in Butterkaramell (die Butter kommt hinzu, sobald der Zucker hellbraun geworden ist):










Karamell mit Butter: Spritzt wie Bolle, aber nur, bis die Butter geschmolzen ist, dann wirft das Blasen wie Bolle. Am besten schnell die Obststücke rein:



In dem Butterkaramell werden dann die Quitten- und Apfelscheiben für ein paar Minuten auf jeder Seite bei etwas niedrigerer Hitze gegart und dann auf dem gut gekühlten Tarteboden verteilt.



Der Butterkaramell wird mit Sahne aufgegossen und einmal aufgekocht, dann nach kurzem Abkühlen mit den Eiern verquirlt und über die Tarte gegossen.



Ahem.
Jedenfalls dachte ich gestern, dass das so geht.
Mein Irrtum erwies sich als das zweite Hindernis:
In genau dem Moment, in dem das Ding im Backofen stand, fiel mir nämlich auf, dass ich kurzerhand den Schritt des Boden-Vorbackens übersprungen hatte. Eigentlich gehört der vorm Belegen für 10 Minuten in den Ofen.
Egal, es war zu spät, um den Belag von der Tarte nochmal runterzukratzen, und so (gibt es nicht auch Tartes, bei denen der Boden nicht vorgebacken werden muss? Ja? Die gibt es doch auch!) buk ich ihn und drückte Daumen. Das half: Auch das zweite Hindernis übersprang die Quittentarte mühelos; Der Teig am Boden ist recht hell, aber durchgebacken und mürb-krümelig. Puh!

Also: Trotz Hindernissen ein ganz wunderbarer Kuchen, in dem der von mir heissgeliebte Quittengeschmack perfekt zur Geltung kommt. Den gibts in den nächsten Wochen nochmal, dann vielleicht rezeptgetreu.

Dazu passt ein Klacks Schlagsahne, und kräftiger englischer Tee ganz hervorragend.

Raspberry Cheesecake

Von: rosa



Ein köstlicher, angelsächsischer Käsekuchen mit Frischkäse und Beerenobst.
Ist zwar vollkommen unvegan (die vegane Variante gibts hier), aber ich bin ja gerade in einer unveganen, dafür kuchenbackmanischen Phase. Morgen blogg ich dann meine Quittentarte mit Butterkaramell, hehe.

In England gibt es solche Käsekuchen, mit Kekskrümelboden, Frischkäseschicht, und leicht angedicktem Obst drauf, in den USA wird er anscheinend mit einer Obstsauce serviert. Hier also auf die englische Art, das Rezept ist eine Mischung aus einem bei Chefkoch, und dem bei Cooking for Engineers.
Er sollte idealerweise allermindestens einen halben Tag durchziehen. Da er lange zum Auskühlen braucht, am besten am Tag vor dem angepeilten Käsekuchenkonsum zubereiten.
Bis auf die lange Auskühlphase geht die Zubereitung auch ziemlich fix, da die Zutaten in keiner bestimmten Reihenfolge, oder mit vorgeschriebenen Ruheperioden vermengt werden sollen, sondern einfach zusammengeworfen und durchgemixt werden können.
Die Beerenschicht könnte man natürlich auch weglassen, falls einem das zu experimentell vorkommt. Oder zur Sicherheit erstmal als Sauce reichen.

Für den Krümelboden:
200 g Kekse (ich hab Hälfte Vollkorn-Butterkekse, Hälfte Ikea-Pfefferkuchen verwendet)
5 EL geschmolzene Butter
1/2 TL Zimt
gute Prise Salz

Für die Füllung:
1 kg vollfetter Frischkäse (keinen Halbfetten nehmen! Viel besser: Nur ein Stück statt zwei Stücke essen. Das wird einem sowieso reichen, und verschafft garantiert die volle Käsekuchenbefriedigung!)
1 Tasse Zucker
2 EL Mehl
1 TL Vanille*
3 Eier
2 Eigelb
200 g Saure Sahne
2 TL Zitronensaft, abgeriebene Schale einer Zitrone

Für die Obstschicht:
250 g gefrorene Himbeeren oder anderes Beerenobst
3 EL Zucker
1 EL Stärke

Kekse zerstampfen (ich tu sie immer in einen Gefrierbeutel und trampele drauf rum, deutlich effektiver als die Nudelholz-Methode), mit Butter, Salz und Zimt vermengen und in einer gefetteten Springform als Boden fest andrücken.
Bei 160 Grad 10 Minuten backen.




Alle Zutaten für die Füllung zusammenmixen.





Auf dem Krümelboden verteilen, bei 150 Grad ca. 70-80 Minuten lang backen.

Die Himbeeren können währenddessen schonmal auftauen.



Sobald der Käsekuchen wenigstens auf Zimmertemperatur runtergekühlt ist, vom Himbeerwasser ein paar Esslöffel abnehmen und die Stärke unterrühren. Himbeeren mit Deckel drauf zum Kochen bringen, Saft-Stärke-Mischung rein, und mindestens 20 Sekunden weiterkochen, bis die Mischung wieder klar wird und nicht mehr nach Stärke riecht. Etwas auskühlen lassen, bis sie angedickt ist. Auf dem Kuchen verteilen, idealerweise fließt nichts die Ränder hinunter.

Vor dem Servieren sollte der Kuchen im Kühlschrank ein paar Stunden komplett durchkühlen.
Ich mag auch recht kühl, halbwegs frisch aus dem Kühlschrank, am liebsten, aber das ist Geschmackssache.

Stücke schneiden (leider kein Bild, da Partymitbringsel): Oben fruchtige Himbeeren, mittendrin fest-fett-herrliche helle Käsemasse, unten knusprig-buttrig-zimtiger Krümelboden. Perfekt!

Neumodischer Nudelsalat

Von: rosa

Wie bekannt (1), bin ich keine Freundin von Mayonnaise. Obwohl, Einschränkung: Eine gute, frische Mayonnaise, Aioli zum Beispiel, kann köstlich und eine perfekte Ergänzung sein. Den Mayonnaiseneinsatz in der deutschen Küche halte ich jedoch zu 98% für verfehlt, ekelerregend und grausam. So kann ich leider selten deutsche Nudelsalate (don't even get me started on Den Einsatz von Dosenerbsen und -ananas!), in Norddeutschland auch keine Kartoffelsalate essen. Es gab zahlreiche Buffets, bei sich meine Auswahl mayonnaisebedingt auf den Brotkorb beschränken musste.

Zum Glück habe ich mit der Zeit entdeckt, dass Nudelsalate auch mayonnaisenfrei zubereitet werden können.
Dies hier ist mein Lieblingsnudelsalat, der zudem noch vegan ist, und den ich penetrant zu so vielen Festen mitzubringen gedenke, bis die deutsche Nudelsalatkultur revolutioniert ist.


hier mit bunten Nudeln, mit monochromen fast noch hübscher

Man braucht (ca.-Angaben für eine Schüssel)
300 g Nudeln in Gabelgröße, Penne sind gut
200 g eingelegte, getrocknete Tomaten
80 g Pinienkerne
frisches undoder getrocknetes Basilikum, Salz, Pfeffer, Olivenöl Spritzer Zitronensaft.

Voll einfach. Braucht ihr eine Anleitung? Na gut: Nudeln bissfest kochen, Tomaten in Streifen schneiden, Pinienkerne anrösten (so gehts), Nudeln mit Öl, Tomaten, Pinienkernen vermischen, nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.
Idealerweise 1-2 Stunden durchziehen lassen (nach zu vielen Stunden verlieren allerdings die Pinienkerne etwas von ihrer Knackigkeit, man könnte sie auch erst kurz vor dem Servieren unterheben), mit frischem, streifig geschnittenen Basilikum bestreuen.

Schleck!

Meins! Alles meins!

Von: rosa



As approved by Wallace and Gromit (danke auch für die schicke Karte):

* Ein Flens Winterbock! Ich liebe ja Flensburger Pilsener, das hier hab ich noch nie getrunken, bin sehr gespannt! Vielleicht mach ich ja nochmal Grünkohl diesen Winter? Auch hier im Süden gibts den auf Märkten, und ich habe sogar schon einen Metzger entdeckt, der Bregenwürste führt. Soviel Veganismusausnahme muss mal sein.

* Hamburger Assamteemischung, mit Teemaß und Teebeutelklammer (sehr praktisch! Ich benutze tatsächlich meist diese Papierteebeutel, die mir schon öfter in der Kanne verlorengegangen sind) und Rumkandis. Davon trinke ich grad eine Tasse!

* Rosenblütenkonfitüre. Bin ich sehr gespannt drauf! Rosenduft mag ich schon mal sehr gerne, und in diesem vertrauenswürdigen Kochbuch (dem von Salcia Landmann) wird eindringlich von Rosenblütenkonfitüre geschwärmt.

* Um genau dieses Sanddorn-Apfelmus und diesen Zartbitter-Schokoaufstrich bin ich auch schon öfter herumgestrichen, und habe abgewogen, ob ich mir sowas mal gönnen sollte. Hab ich aber noch nie.

* Flensburger "Punkte" (höhö; schmecken aber sehr gut: Nougatpralinen aus - natch - Flensburg) und eine Tafel Dolfin-Schokolade. Die Dolfin Zartbitter mit Zimt gehört zu meinen Oberlieblingsschokoladen, diese hier (Vollmilch mit Masala) hab ich noch nie probiert.

Vielen Dank nach Hamburg! Das Päckchen hat meinen Geschmack getroffen, und passt perfekt zu nass-kalten Novembernachmittagen.

Yorkshire Muffin Tin

Von: rosa

Unkommentierte Links zu bloggen, finde ich ja meistens doof.

Und endlich, endlich habe einen Aufhänger gefunden, mit dem ich einen Link loswerden kann, den ich hier schon seit Monaten mal unterbringen möchte:
Und zwar wurde mir auf der großartigen Pimp That Snack - Seite (unbedingt durch die Projekte klicken!) endlich bewusst, dass das, was ich hier besitze:

mitnichten die Muffinform ist, für die ich sie immer gehalten habe. Worüber ich mich auch schon oft gewundert habe, ist die Form doch viel zu flach für handelsübliche Muffins, die zudem immer wie Hölle in ihr festkleben, so dass ich sie eigentlich nur mit Muffinpapierhüllen in den Vertiefungen benutzt habe.
In Wirklichkeit ist es also eine Form für Yorkshire Puddings! Und das klingt schon vernünftiger. Wer so etwas nicht kennt: Es handelt sich um eine in Großbritannien übliche Stärkebeilage aus einem pfannkuchenteigähnlichem Teig, der im Ofen gebacken wird, und, obwohl ohne Backtriebmittel, rätselhafterweise aufgeht wie Hefeteig und braun und hübsch fluffig wird. Und in zwei Ausformungen vorkommt:
Der Auflaufformgroßen, und der Kleinen, Runden.
Yorkshire Puddings schmecken köstlich, außen knusprig und innen weich und perfekt zum Sauceaufsaugen, und ich habe ein erprobtes Rezept von der Mutter einer echten Yorkshire lass im Rezeptbuch stehen. Beim nächsten Puddingbacken werd ich sie bloggen!

Und einen Snack in riesig nachbauen muss ich natürlich dringend auch mal.
Ich glaube, ich hätte gerne eine oberschenkeldicke Punschrulle.

Japanisch!

Von: rosa



Kann das eigentlich jemand der hier Mitlesenden?

Ich habe da nämlich was entdeckt was mich irgendwie fatal an das hier erinnert. Und das hier.

Mein Blog ist brav verlinkt, die Bilder anständig auf eigenem Server gespeichert - trotzdem wüsste ich wirklich gerne, was da so steht. Wenigstens ungefähr.

Die Online-Übersetzung liefert Paragraphen wie den hier:
"The butter is painted thin in the cloth which it expands. The powder of the coffee is shaken, the fruit of the sugar soaking of 5 types is placed, from above 100 grams of sugar are shaken in the whole. It keeps hoisting cloth, in burning type places."

Hm.

Haferflockenkekse

Von: rosa

Köstlich, ein altes Rezept von L.



Ich backe ja sowieso viel zu selten Kekse. Und eigentlich viel zu oft Kuchen. Kuchen, wie ich sie mache, haben nämlich meist ein grundsätzliches Problem: Sie sind so groß. Rezepte, die auf normale Spring- oder Kastenformen ausgelegt sind, und die ich nie halbiere, weil sich irgendwie immer ein Gefühl von "das lohnt dann doch nicht" einschleicht, sind einfach zu viel für mich. Nach 2-3 Tagen Kuchenessen hab ich nämlich selbst auf den besten Kuchen keine Lust mehr, und die Hälfte ist dann meist noch übrig. Und schmeckt schon deutlich pappiger.

Die Lösung: Bei Hunger auf selbstgemachten Süßkram öfter mal Kekse statt Kuchen backen!

Trotz der schlichten Zutatenliste schmecken diese hier ganz hervorragend und haben eine tolle Konsistenz. Aufgrund der Schlichtheit kann man natürlich prima aromatisieren, ich hab diesmal die Schale einer Bio-Orange dazugerieben (schmeckt großartig!), geriebener Ingwer würde sich bestimmt auch gut machen.

Das einfache Rezept ergibt etwa 20-30 Cookies, so anderthalb Bleche voll. Ich habe die Zuckermenge im Vergleich zum Originalrezept schon reduziert (dort steht 125 g drin), und würde nächstes Mal noch etwas weniger nehmen.

100 g zarte Haferflocken
75 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
1-2 EL Mehl
gute Prise Salz

Liebe Veganerinnen: Ei-Ersatz wird leider schwierig bei diesem Rezept! Der Geschmack geht wohl auch mit Sojamehl in Ordnung, die zartknusprige Konsistenz könnte jedoch leiden!

Butter in der Pfanne schmelzen und Haferflocken darin rösten, bis sie leicht braun werden. Ja, das Fett wird komplett aufgesaugt. Abkühlen lassen.



Ei trennen, Eiweiss mit Salz steif schlagen und Zucker einrieseln lassen.
Erst Eigelb und Mehl, dann Haferflocken und eventuelle Aromazutaten unterrühren.

Auf Backblech mit Löffeln Häufchen in hinreichendem Abstand setzen: Die laufen im Ofen nämlich ganz schön auseinander.


Häufchen mit eher wenig Abstand


Hm

Bei ca. 170 Grad ca. 10-15 Minuten backen, bis zum gewünschten Bräunungsgrad. Sind sie eher hell (wie auf dem zerlaufenen Blech), dann sind die Ränder knusprig, und die Mitte noch leicht chewy. Lässt man sie hübsch goldbraun werden (wie ganz oben), sind sie komplett knusprig. Ich find beides lecker.

DFssgF 2

Von: rosa

So, die Mails sind raus. Uff, ganz schöne Konzentration im Süd(-West)en diesmal. War nicht ganz leicht, das geographisch divergent hinzusortierenlosen (*). Hoffe, es ist wenigstens einigermaßen gelungen, und ich habe keine Sonderwunschlisten vergessen.

Jetzt allen viel Spaß beim Päckchenschicken und Päckchenkriegen.

Bald lesen Sie dann in diesem Blog: DFssgF 2 - die Zusammenfassung!

(*) Also, ich lose tatsächlich - es gibt da im Internet so ungemein praktische Zufallszahlengeneratoren - und versuche dann, blöde Paarungen (wohnen in derselben Stadt, haben sich beim letzten Mal Päckchen geschickt, Fleischverschickenwoller und Veganerin, z.B.) irgendwie durchzutauschen.