Heimarbeit und mehr
Von: rosa
Gestern war ja Chaos hier in München: Die MVG hat gestreikt, 24 Stunden lang kein öffentlicher Nahverkehr! Ich habe kein Auto, war also ziemlich aufgeschmissen, konnte aber von zuhause aus arbeiten. Sehr praktisch, und außerdem ist das Mittagessen besser:

Bio-Pell-Linda mit Butter und Meersalz, dazu Hüttenkäse: Köstlich! Und ein Gürklein für die Vitamine.
Und weil das ja total ungesund ist, den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen, habe ich noch einen kleinen Spaziergang zum Lieblingsbäcker gemacht. Und den Nachtisch eingekauft:

Windbeutel! Mit Sahne und Himbeermarmelade gefüllt. Ein Traum! Jetzt, wo ich weiß, wie Brandteig geht, muss ich sowas auch mal machen.
Und weil das Tolle an Pellkartoffeln mit Hüttenkäse ja nicht nur ist, dass sie so gut schmecken (Hüttenkäse finde ich übrigens viel besser als Quark dazu - try it!) und superfix zu machen sind, sondern auch, dass man ohne Mehraufwand einfach mal viel mehr kochen kann, als man essen möchte. Und mit den kalten Kartoffeln kann man an den nächsten Tagen dann prima Resteverwertung betreiben: Bratkartoffeln, Tortilla, Aufläufe, Suppen, you name it. Bei mir gibt's am häufigsten Bratkartoffeln, so auch heute:

Mhmmm! Gewürfelte Restkartoffel mit Chorizostreifen und Schalottenstücken in reichlich Olivenöl anbraten, sobald alles schön gebräunt ist, mit Salz, Pulbiber und etwas Thymian würzen. Auf einen Teller tun, mit einem Esslöffel Butter zwei Eier in die heiße Pfanne hauen, nach gusto braten, Eier auf den Bratkartoffeln servieren.
Bei L habe ich mir übrigens einen prima Trick abgeschaut: Ich liebe nämlich Spiegeleier über alles, mag sie viel lieber als Rührei oder Omelett - allerdings nur, wenn das Eigelb noch flüssig, das Eiweiß aber schon fest ist. Das ist schwierig: Man kann entweder die Eier mit Deckel garen. bis das Weiße fest ist - das dauert aber trotzdem so lange, dass das Eigelb meist schon von unten her fast durchgegart ist. Oder die Eier wenden und für ein paar Sekunden auf der anderen Seite braten. Allerdings ist mir dabei früher ungefähr jedes zweite Ei kaputtgegangen. Das passiert lange nicht so leicht, wenn: Man das gerade in die Pfanne gehauene Ei zusammenschiebt, bis es nur noch gut Handflächengröße hat. Dann wird es deutlich dicker und stabiler, und seit ich das mache, ist mir noch kein einziges Eigelb beim Wenden geplatzt. Yay for L!
Und schließlich...:

Für Foodblogveranstaltungen ist ein Banner obligatorisch - weil ich das mit Photoshop nicht so, naja, hat Nysa diesen schicken Banner hier gebastelt. Der Maibaum steht übrigens auf dem Viktualienmarkt.
Morgen um 15 Uhr treffen sich Münchner Foodblogger im Edward's in der Ysenburgstr. 13! Ich hab mal ein bisschen mehr reserviert, als es Anmeldungen gibt, auch kurzfristig Entschlossene sind also herzlich willkommen. Als Erkennungszeichen bring ich eine Möhre mit. Ich freu mich!

Bio-Pell-Linda mit Butter und Meersalz, dazu Hüttenkäse: Köstlich! Und ein Gürklein für die Vitamine.
Und weil das ja total ungesund ist, den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen, habe ich noch einen kleinen Spaziergang zum Lieblingsbäcker gemacht. Und den Nachtisch eingekauft:

Windbeutel! Mit Sahne und Himbeermarmelade gefüllt. Ein Traum! Jetzt, wo ich weiß, wie Brandteig geht, muss ich sowas auch mal machen.
Und weil das Tolle an Pellkartoffeln mit Hüttenkäse ja nicht nur ist, dass sie so gut schmecken (Hüttenkäse finde ich übrigens viel besser als Quark dazu - try it!) und superfix zu machen sind, sondern auch, dass man ohne Mehraufwand einfach mal viel mehr kochen kann, als man essen möchte. Und mit den kalten Kartoffeln kann man an den nächsten Tagen dann prima Resteverwertung betreiben: Bratkartoffeln, Tortilla, Aufläufe, Suppen, you name it. Bei mir gibt's am häufigsten Bratkartoffeln, so auch heute:

Mhmmm! Gewürfelte Restkartoffel mit Chorizostreifen und Schalottenstücken in reichlich Olivenöl anbraten, sobald alles schön gebräunt ist, mit Salz, Pulbiber und etwas Thymian würzen. Auf einen Teller tun, mit einem Esslöffel Butter zwei Eier in die heiße Pfanne hauen, nach gusto braten, Eier auf den Bratkartoffeln servieren.
Bei L habe ich mir übrigens einen prima Trick abgeschaut: Ich liebe nämlich Spiegeleier über alles, mag sie viel lieber als Rührei oder Omelett - allerdings nur, wenn das Eigelb noch flüssig, das Eiweiß aber schon fest ist. Das ist schwierig: Man kann entweder die Eier mit Deckel garen. bis das Weiße fest ist - das dauert aber trotzdem so lange, dass das Eigelb meist schon von unten her fast durchgegart ist. Oder die Eier wenden und für ein paar Sekunden auf der anderen Seite braten. Allerdings ist mir dabei früher ungefähr jedes zweite Ei kaputtgegangen. Das passiert lange nicht so leicht, wenn: Man das gerade in die Pfanne gehauene Ei zusammenschiebt, bis es nur noch gut Handflächengröße hat. Dann wird es deutlich dicker und stabiler, und seit ich das mache, ist mir noch kein einziges Eigelb beim Wenden geplatzt. Yay for L!
Und schließlich...:

Für Foodblogveranstaltungen ist ein Banner obligatorisch - weil ich das mit Photoshop nicht so, naja, hat Nysa diesen schicken Banner hier gebastelt. Der Maibaum steht übrigens auf dem Viktualienmarkt.
Morgen um 15 Uhr treffen sich Münchner Foodblogger im Edward's in der Ysenburgstr. 13! Ich hab mal ein bisschen mehr reserviert, als es Anmeldungen gibt, auch kurzfristig Entschlossene sind also herzlich willkommen. Als Erkennungszeichen bring ich eine Möhre mit. Ich freu mich!



















