Long time no see
Von: rosa
Ja ja, viel zu lange nichts geschrieben, und irgendwann ist die Hürde dann so groß, irgendwann reicht es nämlich nicht mehr, einfach was zu schreiben, zuerst muss nämlich erklärt werden, warum man denn so lange nichts geschrieben hat.
Tja: Das hat mehrere langweilige Gründe, ein brandneues, bzw. durch einen glücklichen Zufall wiederentdecktes Hobby, und außerdem einen neuen Lieblingsmenschen, mit dem im Sommer natürlich ein großer Teil des Wochenendes in Parks, auf Bergen und an Flüssen rumgehangen werden möchte.
Was so passiert ist, in den letzten Monaten:


Auf ein langes Wochenende in London gewesen, dort dank Freundin somethingfromanything Dosas entdeckt: Köstliche, dünne Linsenfladen mit Curryfüllung und diversen Saucen für höchstens 4 Pfund pro Stück gab es bei Sarashwathy Bavans in Tooting. Inzwischen auch schon ein Münchner Restaurant gefunden, bei dem die Dosas wie in London schmecken, und auch das restliche Menü erfreulich vom Einerlei abweicht: Das Kerala in Bogenhausen.

Auf dem phantastischen Borough Market dem Freund S ganz aufregt beim Verzehr seiner ersten Auster zugeschaut. Ich habe mich da ja noch nicht rangetraut, brrr. Sein langweiliges Urteil: Schmeckt ganz gut, und zwar nach Meer.

Tolle Dim Sum gab's im Londoner Chinatown, bei Fung Shing in der Lisle Street. Besonders toll: Die langen Reisnudelblätter mit Krabbenfüllung vorne links.

Wieder aus London mitgebracht: Leckere (bisschen wie Marzipan) und wunderhübsche indische Cashew-Süssigkeiten von meinem Ausflug nach Tooting - diesen Südlondoner Stadtteil kann ich übrigens allen ans Herz legen, die phantastisch und günstig indisch essen und einkaufen wollen. Die Süßigkeiten gibt's beim phantastischen Pooja Sweets, einem riesigen Laden voller Essen, wie ich es zuvor noch niemals irgendwo gesehen hatte. Außerdem wie immer aus Großbritannien Lemsip, braunen Zucker, Digestives für Krümeltortenboden und gaaaanz viel Käse importiert.

Zur Saison gleich ein paarmal Veroniques tolle Rhabarbertarte gemacht - und befunden dass ihr Rezept ab sofort mein Standardrezept ablösen wird.

Hilfe: Zwischen meinen Balkonkräutern wachsen plötzlich Pilze... das lag bestimmt an den wochenlangen Regenfällen.

Bei besserem Wetter wurde dann im bayerischen Idyllien rumgewandert (wenn man sich vom obigen Standort umdreht, hat man übrigens einen tollen Blick auf den Tegernsee).
So. Demnächst steht übrigens ein neues, großes Abenteuer an: Mein erster Besuch der erstaunlichsten Stadt des Universums! Natürlich plane ich eher das Besichtigungsprogramm um die Fress-Stops herum, als umgekehrt - bisher auf der Liste stehen fettige Diners, Dim Sum und Nudelsuppen in Chinatown, The Spotted Pig, Südstaatenküche, Pizza, und auf Momofuku habe ich ja auch schon ein Auge geworfen. Mehr Tipps nehme ich gerne in den Kommentaren entgegen.
Und schließlich hat diese Bäckerei ihr Schaufenster umdekoriert. Die Torte mit Rechtschreibfehler ist nun weg - dafür gibt es andere interessante Dinge zu sehen. Hihi. Das hat aber wirklich Zeit für ein neues Posting - das diesmal hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt.
Tja: Das hat mehrere langweilige Gründe, ein brandneues, bzw. durch einen glücklichen Zufall wiederentdecktes Hobby, und außerdem einen neuen Lieblingsmenschen, mit dem im Sommer natürlich ein großer Teil des Wochenendes in Parks, auf Bergen und an Flüssen rumgehangen werden möchte.
Was so passiert ist, in den letzten Monaten:


Auf ein langes Wochenende in London gewesen, dort dank Freundin somethingfromanything Dosas entdeckt: Köstliche, dünne Linsenfladen mit Curryfüllung und diversen Saucen für höchstens 4 Pfund pro Stück gab es bei Sarashwathy Bavans in Tooting. Inzwischen auch schon ein Münchner Restaurant gefunden, bei dem die Dosas wie in London schmecken, und auch das restliche Menü erfreulich vom Einerlei abweicht: Das Kerala in Bogenhausen.
Auf dem phantastischen Borough Market dem Freund S ganz aufregt beim Verzehr seiner ersten Auster zugeschaut. Ich habe mich da ja noch nicht rangetraut, brrr. Sein langweiliges Urteil: Schmeckt ganz gut, und zwar nach Meer.
Tolle Dim Sum gab's im Londoner Chinatown, bei Fung Shing in der Lisle Street. Besonders toll: Die langen Reisnudelblätter mit Krabbenfüllung vorne links.

Wieder aus London mitgebracht: Leckere (bisschen wie Marzipan) und wunderhübsche indische Cashew-Süssigkeiten von meinem Ausflug nach Tooting - diesen Südlondoner Stadtteil kann ich übrigens allen ans Herz legen, die phantastisch und günstig indisch essen und einkaufen wollen. Die Süßigkeiten gibt's beim phantastischen Pooja Sweets, einem riesigen Laden voller Essen, wie ich es zuvor noch niemals irgendwo gesehen hatte. Außerdem wie immer aus Großbritannien Lemsip, braunen Zucker, Digestives für Krümeltortenboden und gaaaanz viel Käse importiert.
Zur Saison gleich ein paarmal Veroniques tolle Rhabarbertarte gemacht - und befunden dass ihr Rezept ab sofort mein Standardrezept ablösen wird.
Hilfe: Zwischen meinen Balkonkräutern wachsen plötzlich Pilze... das lag bestimmt an den wochenlangen Regenfällen.
Bei besserem Wetter wurde dann im bayerischen Idyllien rumgewandert (wenn man sich vom obigen Standort umdreht, hat man übrigens einen tollen Blick auf den Tegernsee).
So. Demnächst steht übrigens ein neues, großes Abenteuer an: Mein erster Besuch der erstaunlichsten Stadt des Universums! Natürlich plane ich eher das Besichtigungsprogramm um die Fress-Stops herum, als umgekehrt - bisher auf der Liste stehen fettige Diners, Dim Sum und Nudelsuppen in Chinatown, The Spotted Pig, Südstaatenküche, Pizza, und auf Momofuku habe ich ja auch schon ein Auge geworfen. Mehr Tipps nehme ich gerne in den Kommentaren entgegen.
Und schließlich hat diese Bäckerei ihr Schaufenster umdekoriert. Die Torte mit Rechtschreibfehler ist nun weg - dafür gibt es andere interessante Dinge zu sehen. Hihi. Das hat aber wirklich Zeit für ein neues Posting - das diesmal hoffentlich nicht so lange auf sich warten lässt.










