Rautatieasema, Kiitos, Suomenlinna, Seurasaari
Von: rosa
Huch, war das aber lange still hier.
Jaha, denn: Wir waren weg! Unseren Krautgarten hatten wir in der Zwischenzeit untervermietet.
Und ein paar dieser bizarren finnische Wörter - siehe Überschrift, in dieser Reihenfolge: Bahnhof, Danke, Suomenlinna, Seurasaari - weiß ich noch auswendig: Nach einem langen Berlin-Wochenende und einer Woche an der polnischen Ostseeküste (dort gesehen: die wundervolle, sandstrandige Halbinsel Hel, Horrorpartyhochburg mit Bezahlpier Sopot, und das schicke Danzig) ging es nämlich nach Finnland. Da sind wir mit dem Schiff aus Gdynia rübergefahren, haben uns erst ein bisschen Helsinki und die oben verlinkten Touristenhighlights angeschaut, und sind dann in das großartige Familienmökki, das Sommerhaus unserer finnischen Freunde gefahren.

Der alte Bauernhof: Für ein Mökki ziemlich groß
Unser Plan war, dort Pilze zu sammeln, und ich würd mal sagen, das hat ganz gut geklappt:

Pilze an Waldboden, im Hintergrund Pilzabschneidewerkzeug und Pilzjäger in Gummistiefeln

Pilze in der Küche, und dies ist nur ein kleiner Teil der Ausbeute!
Wir haben so viel gefunden, dass es im Mökki dann zu jeder Mahlzeit Pilze - vor allem die abgebildeten Trompetenpfifferlinge - gab, auf dem alten, gusseisernen Holzofen gebraten. Und zwischen Pilzesammeln, -putzen und -kochen ging es noch kurz in die holzbeheizte Sauna im ehemaligen Viehstall:

Saunasitzgelegenheit, rechts mittig der Saunaofen, rechts unten der zweite Saunaofen mit riesigem Wasserbehälter - der einzigen Warmwasserstelle auf dem Gelände

Saunaausblick, auch nicht schlecht
Ein toller Herbsturlaub war das, und wenn ich noch ein bisschen Zeit finde, schreib ich in den nächsten Tagen noch ein bisschen was über das - für mich zum Teil ziemlich fremdartige und schräge - finnische Essen.

Byebye, shippy - zwischen den Inselchen, die die alte Festung Suomenlinna ausmachen, fahren regelmäßig riesige Passagierfähren durch - ein beeindruckender Anblick
Jaha, denn: Wir waren weg! Unseren Krautgarten hatten wir in der Zwischenzeit untervermietet.
Und ein paar dieser bizarren finnische Wörter - siehe Überschrift, in dieser Reihenfolge: Bahnhof, Danke, Suomenlinna, Seurasaari - weiß ich noch auswendig: Nach einem langen Berlin-Wochenende und einer Woche an der polnischen Ostseeküste (dort gesehen: die wundervolle, sandstrandige Halbinsel Hel, Horrorpartyhochburg mit Bezahlpier Sopot, und das schicke Danzig) ging es nämlich nach Finnland. Da sind wir mit dem Schiff aus Gdynia rübergefahren, haben uns erst ein bisschen Helsinki und die oben verlinkten Touristenhighlights angeschaut, und sind dann in das großartige Familienmökki, das Sommerhaus unserer finnischen Freunde gefahren.

Der alte Bauernhof: Für ein Mökki ziemlich groß
Unser Plan war, dort Pilze zu sammeln, und ich würd mal sagen, das hat ganz gut geklappt:

Pilze an Waldboden, im Hintergrund Pilzabschneidewerkzeug und Pilzjäger in Gummistiefeln

Pilze in der Küche, und dies ist nur ein kleiner Teil der Ausbeute!
Wir haben so viel gefunden, dass es im Mökki dann zu jeder Mahlzeit Pilze - vor allem die abgebildeten Trompetenpfifferlinge - gab, auf dem alten, gusseisernen Holzofen gebraten. Und zwischen Pilzesammeln, -putzen und -kochen ging es noch kurz in die holzbeheizte Sauna im ehemaligen Viehstall:

Saunasitzgelegenheit, rechts mittig der Saunaofen, rechts unten der zweite Saunaofen mit riesigem Wasserbehälter - der einzigen Warmwasserstelle auf dem Gelände

Saunaausblick, auch nicht schlecht
Ein toller Herbsturlaub war das, und wenn ich noch ein bisschen Zeit finde, schreib ich in den nächsten Tagen noch ein bisschen was über das - für mich zum Teil ziemlich fremdartige und schräge - finnische Essen.

Byebye, shippy - zwischen den Inselchen, die die alte Festung Suomenlinna ausmachen, fahren regelmäßig riesige Passagierfähren durch - ein beeindruckender Anblick








